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Der Sportverein von der Rheingauer Alp
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| Spielberichte 1. MannschaftTuS Hahn II - SV Presberg 1:10 (1:3 16. 05. 2012 | Presse Meister Presberg ließ gegen den chancenlosen Drittletzten überhaupt nichts anbrennen. Nächstes Jahr gehts dann höchstwahrscheinlich gegen Hahns „Erste“, wenn diese den Klassenerhalt in der Gruppenliga packt.
Tore: Matuzaev / M. Sahin (4), Prodanovic (3), Kranig (2), Stojcevic.
Quelle: Wiesbadener Tageblatt |
Spielberichte 1. MannschaftSV Presberg - SG Meilingen 4:1 11. 05. 2012 | Matze An Tagen wie diesen, wünsch ich mir Unsterblichkeit, bis tief in die Nacht hinein schallte dieser Hit der Toten Hosen immer wieder durch die Kehlen der Spieler und Fans des SV Presberg. Der Traum vom Aufstieg in die Gruppenliga ist wahr geworden und dies wurde kräftig gefeiert. Das Sahnehäubchen wäre natürlich noch der Pokalsieg am 17:05. 2012 in Walluf gegen die [ ... ] | Weitere Spielberichte | ||
| Vorschau in der Presse |
| Donnerstag, den 29. September 2011 um 19:36 Uhr | |||
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Kreis-Oberliga Rheingau-Taunus: Die Wetten laufen! Nicht auf das Ergebnis, aber wohl darauf, dass die Partie SV Presberg gegen SG Gladbach/Hausen (So., 15 Uhr) wieder Unterhaltung vom Feinsten bietet. Wie schon so oft. Wie im Hinspiel der vergangenen Runde an gleicher Stätte, als die Rheingauer in den letzten 20 Minuten eine 4:0-Führung einbüßten, den Schlangenbadern noch die Tore zum 4:4-Endstand gewährten. Nach anfangs drei Niederlagen und zuletzt vier Siegen zeigt der Daumen beim SVP inzwischen nach oben. „Die ersten drei Spiele waren auch nicht schlecht. Aber jetzt passt es einfach“, sagt Co-Trainer Helmut Preisler und führt die wiedergewonnene Treffsicherheit von Sasa Prodanovic als einen Aspekt des Aufschwungs an. Dazu bewähren sich drei Neue: Mustafa Aktan und Torhüter Peter Brasser bringen Qualität und Erfahrung ein. Überdies glänzt der technisch starke Ex-Lorcher Drazen Stojcevic. Gründe genug, um für den Sonntag zuversichtlich zu sein. Doch Preisler weiß: „Das ist schon eine komische Sache gegen die Gladbacher. Die sind einfach nie einzuschätzen.“
Quelle: WK vom 29.09.2011
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