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Der Sportverein von der Rheingauer Alp
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| SV Presberg - SG Walluf 1:2 (1:1) |
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Presberg begann zwingender und lag dank Christian Poharetzki zurecht vorn. Walluf erarbeitete sich jedoch anschließend ein Chancenplus und hätte beim Seitenwechsel führen müssen. Der entscheidende Treffer fiel dann in der Nachspielzeit: Walluf hatte einen Freistoß schnell ausgeführt und damit die Heimelf überrascht. „Fünfzehn Meter vom Tatort entfernt, daher nicht ganz regulär,“ mäkelte Presbergs Matthias Worf. Die Rauenthaler Stellungnahme zum Wochentagsspiel wollte er nicht unkommentiert lassen: „Presberger Randale gab es nicht. Einige unserer Spieler reagierten auf fortwährende Provokationen der Rauenthaler Zuschauer, aber alles blieb im Rahmen.“ Bitter, dass sich Spielertrainer Mahir Sahin bei der ominösen Begegnung mit der Scheibe einen Sehnenriss zuzog und nun länger ausfällt. SV Presberg: Schäffer; Rak, Preisler, Behrens, Obländer (46. Hofmann), Koxha, Prodanovic, Poharetzki, Getnet, Ilic (65, Ghazali), Zarate. SG Walluf: Frenzel; Stern, Grossert, Gebhardt, Schweißguth, Gebauer, Brox, Jurka, Kreuz (80. Sieben), Blum (46. Hierath), Rybak. Tore: 1:0 Poharetzki (25.), 1:1 Gebhardt (36.), 1:2 Jurka (90.+2.).-SR: Jaga (Mainz).- Zu.: 120. Quelle: Wiesbadener Kurier vom 23.8.2010 |